Folge 241: Heute sanieren, morgen gestalten - 13 Dörfer, viele Ideen, eine Zukunft
Shownotes
Sanieren, fördern, Zukunft gestalten: In dieser Folge von BEI UNS AM DIEMELSEE geht es um zwei Projekte, die zeigen, wie sich die Gemeinde für die kommenden Jahre aufstellt.
Zunächst führt der Weg nach Adorf. Dort haben die Sanierungsarbeiten am Rathaus- und Dorfgemeinschaftshaus-Komplex begonnen. Im Mittelpunkt steht der Saal, der nicht nur von den politischen Gremien genutzt wird, sondern zugleich Treffpunkt für Vereine und Dorfgemeinschaft ist. Das Gebäude wird unter anderem barrierefreier, energetisch verbessert und an heutige Anforderungen bei Brandschutz und Nutzung angepasst. Ein beachtlicher Teil des Investitionssumme kommt als nicht rückzahlbarer Zuschuss aus der Dorfentwicklung.
Doch der Blick geht auch nach vorn: Diemelsee möchte sich erneut um die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Hessen bewerben. Dafür sind diesmal ausdrücklich die Ideen der Menschen aus allen 13 Ortsteilen gefragt. Bei Zukunftswerkstätten sollen Wünsche, Kritik und konkrete Ideen gesammelt werden, aus denen Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der Gemeinde entstehen können. Den Auftakt macht die Zukunftswerkstatt am Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr in der Dansenberghalle in Adorf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wie weit sind die Arbeiten in Adorf? Was lässt sich mit Mitteln der Dorfentwicklung überhaupt bewegen? Welche Chancen eröffnet eine erneute Aufnahme in das Förderprogramm und warum kommt es dabei gerade auf die Bürgerinnen und Bürger an?
Darüber spricht Lars Cohrs mit Bürgermeister Volker Becker, Bauamtsleiter Lothar Lemberg und Dr. Stefanie Koch vom Planungsbüro Bioline, das Diemelsee bereits seit Jahren bei der Dorfentwicklung begleitet. Bioline war unter anderem am integrierten kommunalen Entwicklungskonzept der Gemeinde aus dem Jahr 2015 beteiligt und begleitet den Dorfentwicklungsprozess.
Eine Folge über Baustellen, Fördermöglichkeiten und vor allem über die Frage: Wie soll Diemelsee in Zukunft aussehen und was können die Menschen selbst dazu beitragen?
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